12.01.23
 Unternehmen JOKO
Joachim Koch, Dipl.-Kfm.

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JOKO-IGB

     Servicekraft im Gesundheitswesen

     
Fachliteratur "Medizinökonomie"   

     Bildungskonzepte


Unternehmensberatung - Unternehmensunterstützung

     Unternehmenberatung

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Leben im Alter

     Beratung für Senioren
          und Angehörige

     Lernmodelle "Seniorenbetreuung"
          professionell / ehrenamtlich

     Hilfestellungen für
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      Unternehmensberatung für
         Seniorenbetreuer/innen



Weitere Informationen

 
     

      


     


      
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Institut für Gesundheitsökonomie und Bildung

(JOKO-IGB)
           


   
Neue 7-monatige Fortbildung
in Kooperation zwischen JOKO-IGB und CREOS
in Paderborn:
Servicekraft im Gesundheitswesen
(zertifiziert)


JOKO-IGB erforscht und entwicklt

      -  moderne Strukturen und Organisationen im Gesundheitswesen

      -  mit entsprechenden Ausbildungen und Weiterbildungen:

         Fortbildung zur Servicekraft im Gesundheitswesen als Lehrgang in Paderborn

         (weitere) Bildungskonzepte

         Fachbücher für Krankenhaus, Pflege und Praxis (Rechnungswesen, Controlling)

         Lernmodelle "Seniorenbetreuung" -  für professionell und ehrenamtlich Tätige

         Hilfestellungen für Seniorenbetreuerinnen


Wirtschaftlichkeit und Qualität verändern die Strukturen im Gesundheitswesen wesentlich!


Die Forderung nach hoher Qualifizierung der Mitarbeiter in nicht-ärztlichen Gesundheitsberufen wird ab 1996 immer deutlicher.

In  Akut-Krankenhäusern, Kur- und Reha-Einrichtungen,
Pflegeinstitutionen und Praxen des Gesundheitswesens treten folgendende Aspekte in den Vordergrund:
  - Entwicklungen im EDV- und im Kommunikationstechnik-Bereich
  - des weiteren Zukunftserwartungen, wie

           Entwicklung / Veränderung der Konsumorientierung der NutzerInnen,
           Finanzmittelknappheit und Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen,
           Zunehmende Konkurrenz zwischen Anbietern.



Ziele von JOKO-IGB sind:

-     Erarbeitung wissenschaftlicher Projekte in den Bereichen Sekundär-Medizin *) und
      sekundärmedizinische Bildung;
      Focus: neben dem fachlichen Schwerpunkt der medizinischen Fachkenntnisse
      Medizinökonomie und angewandte Informatik;
-     Projektentwürfe in fremden und im eigenen Namen;
-     Erstellung von Fachbüchern zu o.a. Themen; insbesondere im Bereich Medizinökonomie/
      Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen.
-     Durchführung von wissenschaftlichen oder belehrenden Veranstaltungen in Kooperation mit starken
      Partnern.


*) Ärzte und andere medizinisch Tätige (kurativ Tätige) gehören nach dieser Definition zum Gebiet der Primär-Medizin. Zur     Sekundär-Medizin gehören die Berufe, die mit hohen medizinischen Kenntnissen die Arbeit am Patienten unterstützen,
   diese aber nicht selbst vornehmen. Das geht vom Medizincontrolling über Dokumentation und Qualitätsmanagement bis
   hin zur Leistungskodierung, Verwaltung, Service etc.


An dieser Stelle soll die Arbeit des Institutes für Gesundheitsökonomie und Bildung den Strukturwandel einschließlich der benötigten Aus- und Weiterbildung unterstützen!
Das Institut versteht sich damit als eine Plattform für Gedanken zu neuen Strukturen und neuen Berufsbildern.

Ein wissenschaftlicher Austausch mit Gleichgesinnten ist mir dabei genau so wichtig, wie eine Darstellung meiner Arbeiten und Projekte!


Neue Strukturen im Krankenhaus

Abruf des kostenpflichtigen Exposees "Neue Strukturen im Krankenhaus"   


Einzelheiten auf Anfrage!  - Kontaktaufnahme

Aus der Euregio-Beantragung einer Masterausbildung "Gesundheit" von Jan Vink (FH Saxion Enschede) und mir an der o.a. FH:

Im Mittelpunkt der Gesamtorganisation eines Krankenhauses muss der Patient stehen - die notwendigen Informationen dokumentiert durch die Patientenakte.
Aus diesen Informationen müssen sich alle weiteren notwendigen Informationen, sowie deren Sammeln, Erschließen, Ordnen, Aufbewahrung (= Dokumentation) ergeben:

                               Gesundheitswesen (Institutionen, VWL, Recht)

Institution (BWL, ORG, Recht)



Diagnose, Therapie, Pflege, Versorgung





Patientenakte
Informationen für:



















Für die Berufsbilder und Ausbildungen gelten grundsätzlich die Aussagen ebenso, wie sie in den anderen Projekten aufgestellt wurden.

Hier wird die Prozessorientierung (klinische Pfade) zur Qualitätssicherung und zur Kostensenkung im Vordergrund stehen.
Ein weiterer Ansatz, um Missstände zu beheben (wie z.B. Papierberge zu durchsuchen, auf Testergebnisse zu warten oder Rezepte ausstellen zu lassen), ist, der Einsatz von integrierten Information- und Kommunikationssystemen. Die Kommunikation zwischen Ärzten, Pflegepersonal, Labors, Apotheken und Verwaltungspersonal erfolgt damit reibungslos und kurzfristig, auch zu den Allgemeinmedizinern und Lieferanten.

Auf Grund hoher Pflegekosten wird eine abweichende Organisations- und Abrechnungsform diskutiert, die „abgestufte Pflege“. Nach einer interdisziplinären, fachärztlichen Diagnostik schließt sich im Rahmen eines „Fluss-Prinzips“ für die Patienten – je nach Notwendigkeit – ein vierstufiges Pflegekonzept an:
-    Intensivpflege, Intermediate-Care-Pflege, Normalpflege, Low-Care-Pflege.
Ein erster Ansatz hierzu sind Hotelstationen und Hotelservice oder Hotels für Patienten mit geringem Pflegebedarf.