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Unternehmen JOKO
Joachim Koch, Dipl.-Kfm. |
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JOKO-IGB Servicekraft im Gesundheitswesen Fachliteratur "Medizinökonomie" Bildungskonzepte Unternehmensberatung - Unternehmensunterstützung Unternehmenberatung Mentoring / Moderation Interimmanagement Homepage-Vorlagen Leben im Alter Beratung für Senioren und Angehörige Lernmodelle "Seniorenbetreuung" professionell / ehrenamtlich Hilfestellungen für Seniorenbetreuer/innen Unternehmensberatung für Seniorenbetreuer/innen Weitere Informationen |
JOKO-IGB
erforscht und entwicklt
- moderne Strukturen und Organisationen im Gesundheitswesen - mit entsprechenden Ausbildungen und Weiterbildungen: Fortbildung zur Servicekraft im
Gesundheitswesen als Lehrgang in Paderborn
Lernmodelle
"Seniorenbetreuung" - für professionell und ehrenamtlich
Tätige
Hilfestellungen
für Seniorenbetreuerinnen Wirtschaftlichkeit und Qualität verändern die Strukturen im Gesundheitswesen wesentlich! Die Forderung nach hoher Qualifizierung der Mitarbeiter in nicht-ärztlichen Gesundheitsberufen wird ab 1996 immer deutlicher. In Akut-Krankenhäusern, Kur- und Reha-Einrichtungen, Pflegeinstitutionen und Praxen des Gesundheitswesens treten folgendende Aspekte in den Vordergrund: - Entwicklungen im EDV- und im Kommunikationstechnik-Bereich - des weiteren Zukunftserwartungen, wie Entwicklung / Veränderung der Konsumorientierung der NutzerInnen, Finanzmittelknappheit und Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen, Zunehmende Konkurrenz zwischen Anbietern. Ziele von JOKO-IGB sind: - Erarbeitung wissenschaftlicher Projekte in den Bereichen Sekundär-Medizin *) und sekundärmedizinische Bildung; Focus: neben dem fachlichen Schwerpunkt der medizinischen Fachkenntnisse Medizinökonomie und angewandte Informatik; - Projektentwürfe in fremden und im eigenen Namen; - Erstellung von Fachbüchern zu o.a. Themen; insbesondere im Bereich Medizinökonomie/ Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen. - Durchführung von wissenschaftlichen oder belehrenden Veranstaltungen in Kooperation mit starken Partnern. *) Ärzte und andere medizinisch Tätige (kurativ Tätige) gehören nach dieser Definition zum Gebiet der Primär-Medizin. Zur Sekundär-Medizin gehören die Berufe, die mit hohen medizinischen Kenntnissen die Arbeit am Patienten unterstützen, diese aber nicht selbst vornehmen. Das geht vom Medizincontrolling über Dokumentation und Qualitätsmanagement bis hin zur Leistungskodierung, Verwaltung, Service etc. An dieser Stelle soll
die Arbeit
des Institutes für Gesundheitsökonomie und Bildung den
Strukturwandel einschließlich der benötigten Aus- und
Weiterbildung unterstützen!
Das Institut versteht
sich damit als eine Plattform für Gedanken zu neuen Strukturen und neuen Berufsbildern.
Ein wissenschaftlicher Austausch mit Gleichgesinnten ist mir dabei genau so wichtig, wie eine Darstellung meiner Arbeiten und Projekte!
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