16.05.31
 
Hedwig Koch
Verlag "JOKO-Fachbücher"


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         Joachim Koch



     

                                                                                                                             

Detaildarstellung:

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung



Anleitung und Erklärung mit Vorlagen zur Selbsterstellung



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Viele Menschen, die sich mit den Themen „Krankheit, Unfall, Tod“ beschäftigen, wünschen sich ein schnelles oder auch plötzliches Ende.

In der Praxis ist es aber so, dass nur ein ganz geringer Anteil dieser Wünsche in Erfüllung geht. Der überwiegende Teil der Betroffenen wird erst nach einem längeren Krankheitsprozess bzw. nach längerem Leiden aufgrund tödlicher Verletzungen entschlafen.

 

All jene unter Ihnen, die im Moment einer späteren fehlenden Einwilligungsmöglichkeit Wünsche und Entscheidungen vorzeitig selbstbestimmt planen möchten, geht das Thema „Vorsorge“ an.

Das betrifft Sie als junge Menschen und ältere Personen. In jeder Altersstufe können Sie in die Situation kommen, dass Sie die persönlichen Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können, dass eigenverantwortliche Entscheidungen durch Erkrankung, Unfall oder Unglücksfall nicht mehr getroffen werden können.

Fühlen Sie sich in diesem Zusammenhang unwohl bei dem Gedanken, dass bei fehlender Einwilligungsmöglichkeit fremde Menschen über Sie und die Ihnen zukommenden Maßnahmen entscheiden? Haben Sie Angst davor, am Ende ohne Einflussmöglichkeit an Maschinen das Leben zu fristen, vielleicht auch noch künstlich ernährt? Oder haben Sie im Gegensatz davor Furcht, dass Maschinen zu schnell abgestellt werden, Ihr Leben entgegen Ihrem Wunsch dadurch frühzeitiger beendet werden könnte?

Dann sollten Sie rechtzeitig darauf Einfluss nehmen, wer Sie in dieser Zeit vertreten soll, und wer Ihre Wünsche und Entscheidungen für Sie weiter verfolgt!

 

Zur Vorsorge gehören

-     die Patientenverfügung für Ärzte und Pflegepersonal zur Vornahme bestimmter  medizinischer Behandlungen oder deren Unterlassung,

-     die Vorsorgevollmacht für den persönlichen Bevollmächtigten zur Entscheidung an Stelle der nicht mehr entscheidungsfähigen Person,

-     und die Betreuungsverfügung für das Gericht als Vorschlag für einen notwendigen rechtlicher Vertreter.

 

Die formale Gestaltung dieser Unterlagen ist zwar frei wählbar, muss aber, um Wirkung zu haben, detailliert alle möglichen Gesichtspunkte berücksichtigen.

Das ist für den Unkundigen alles in allem sehr aufwändig zu erfassen!

Die vorliegende Schrift soll daher bei der Erstellung der notwendigen Verfügungen und der Vollmacht eine praktische Hilfestellung bieten. Sie soll aber auch zur eigenen Entscheidung deren Hintergrund kurz beleuchten.